Beschämende Senats-Attacke gegen die „Sportwiese“

Beschämende Senats-Attacke gegen die „Sportwiese“

Der Berliner Senat hat im Januar 2026 beim Bund Fördermittel aus dem Programm Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS) für eine Umwandlung der Sportwiese im Jahnsportpark in einen Kunstrasenplatz beantragt. Mit den Fördermitteln soll dieses Vorhaben aus dem 3. Bauabschnitt vorgezogen und bereits in den Jahren 2027 /2028 umgesetzt werden.

Dieser Antrag des Senates ist in vielerlei Hinsicht infam und unaufrichtig:

  1. Mit dem Titel „Sanierung und Erweiterung der Sportwiese“ im Jahnsportpark wird irreführend suggeriert, dass die bestehende Sportwiese saniert und vergrößert wird. In Wahrheit soll sie mit den Fördermitteln zu zwei Dritteln mit Kunststoffflächen versiegelt werden. Das ist weder eine Sanierung noch eine Erweiterung.
  2. Die Schaffung eines Kunststoffplatzes nur für Hockey und Fußball stellt auch in sportfunktionaler Hinsicht keine Erweiterung dar. Vielmehr erfolgt eine Beschränkung auf zwei vorgegebene Sportarten gegenüber einer heutigen Nutzung mit etwa zehnmal so vielen Sportarten. Die heutige Multicodierung und Offenheit für neue Sportarten gehen verloren.
  3. Die Finanzierung des Bundesprogramms erfolgt aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität. Die Versiegelung einer Naturwiese durch einen Kunstrasen mit dem entsprechenden Unterbau ist jedoch nicht klimaneutral, sondern klimaschädlich. Kunststoffplätze sind pflanzenfrei, erlauben kaum Rückverdunstung von Niederschlägen und heizen extrem stark auf (ca. 25 K mehr als die Sportwiese). Mitten in der anerkannten Hitzeinsel Cantian- und Gaudystraße widerspricht das allen Beschlüssen und Planungshinweisen zum Klimaschutz und konterkariert in gesund­heits­gefährdender Weise den überfälligen Hitzeplan der Senatsverwaltung.
  4. Mit dem SKS-Programm soll ausnahmslos die Sanierung bestehender Sportstätten gefördert werden. Neubauten sind nicht förderfähig. Bei diesem Vorhaben des Senats handelt es sich aber eindeutig um einen reinen Neubau und nicht um die Sanierung oder Wiederher­stellung einer bestehenden Sportfläche.
  5. Mit den SKS-Programmmitteln sollen Vorhaben gefördert werden, die „von besonderer Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ sind. Der Antrag des Senats zielt auf das Gegenteil. Die bestehende Sportwiese ist von herausragender Bedeutung für den informellen Breitensport. Auf der Wiese treiben Bürger:innen eine Vielzahl von Sportarten, individuell und in selbstorganisierten Gruppen. Auch Vereine weichen mitunter auf diese Fläche mit Trainingseinheiten aus.
    Der Senat plant gemäß des Gestaltungs- und Entwicklungsleitfadens für den Jahnsportpark die Schaffung eines weiteren wettkampftauglichen Kunstrasen-Spielfelds nur für Fußball und Hockey. Nur so weit die Fläche nicht von Vereinen genutzt wird, steht sie auch dem informellen Breitensport zur Verfügung.

Fazit: Mit Fördermitteln des Bundes beabsichtigt der Senat die ökologische und klimatische Qualität der Sportwiese und die vielfältige Nutzbarkeit für den allgemeinen selbstorganisierten Freizeitsport zu minimieren. Dagegen erheben wir entschieden Widerspruch und fordern die Politiker:innen im Abgeordnetenhaus und im Bundestag auf, diesem sportpolitisch völlig desorientierten Senat die rote Karte zu zeigen.

Wir halten über das konkrete Projekt hinaus auch den vorsätzlich irreführenden Sprachgebrauch für einen Skandal. Wer Sprache so missbraucht, untergräbt das Vertrauen in die Demokratie und darf sich über Politikverdruss nicht wundern.

Der Titel dieses Förderantrags stellt eine Respektlosigkeit gegenüber dem Souverän, den Abgeordneten des Deutschen Bundestags, und gegenüber der Öffentlichkeit dar.

Wir fordern die Senatsverwaltung auf, wieder zu einem sachlichen und transparenten Kommunikationsstil zurückzukehren.

Asbest: Weitere Gesundheitsrisiken für Anwohnerinnen, Sportlerinnen

Asbest: Weitere Gesundheitsrisiken für Anwohnerinnen, Sportlerinnen

Die weiteren Asbestfunde und der Umgang des Senats damit zeigen: Die Gesundheitsrisiken für Anwohnerinnen und Sportlerinnen werden verharmlost, Schutzmaßnahmen verzögert und Transparenz nur auf Druck der Öffentlichkeit hergestellt.
Die BI Jahnsportpark fordert deshalb klar: Kein weiterer Abriss ohne konsequenten Gesundheitsschutz, unabhängige Messungen, vollständige, staubdichte Einhausung der Schutthaufen und der Tribünenreste mit Unterdruckhaltung statt offener Lagerung unter Planen im Freien und einen grundlegenden Kurswechsel beim gesamten Stadionprojekt.

Asbest-Drama kommt nicht überraschend

Die BI Jahnsportpark hatte schon im Frühjahr Strafanzeige gegen die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen gestellt, parallel dazu ging eine Beschwerde an die Umweltverwaltung. Hintergrund war, dass seit Ende Januar das Osttribünengebäude über gut zwei Monate praktisch ohne wirksame Staubschutzmaßnahmen abgerissen wurde – mitten im Wohngebiet und direkt neben intensiv genutzten Sportanlagen.

Beim Abriss wurden schwach gebundene Asbestbaustoffe entdeckt, also besonders gefährliche Materialien, deren Fasern sich leicht lösen und beim Einatmen Krebs und schwere Lungenerkrankungen auslösen können. Die Senatsverwaltung erklärt, diese Stoffe seien im „zur Bauzeit verbrachten Bauschutt“ enthalten gewesen, was eher auf eine unzureichende frühere Schadstoffsanierung als auf einen „zufälligen“ Fund hindeutet.

Unzureichende Sicherung mitten im Wohnkiez

Trotz der bekannten Gefährlichkeit von Asbest lief der Abriss lange mit freiliegenden Schutthaufen, provisorischen Planen und nur punktuellem Wassernebel, obwohl die Gefahrstoffverordnung eine staubdichte Abtrennung und Unterdruckhaltung vorschreibt. Am 2. Mai wurden vom Wind gelöste Abdeckplanen von der Bürgerinitiative dokumentiert, unter denen asbesthaltiger Schutt offen lag. Erst Tage später wurde der Asbest wieder abgedeckt, während der Kiez über Wochen der Staubentwicklung ausgesetzt war. Die Unsicherheit in der Anwohnerschaft ist groß, viele Eltern lassen ihre nicht mehr in dem Sportpark trainieren.
Insgesamt wurden bisher rund 2100 Tonnen asbesthaltiger Bauschutt festgestellt, von denen etwa 2000 Tonnen bereits auf eine Sondermülldeponie gebracht wurden. Rund 100 Tonnen lagern weiterhin im östlichen Tribünengebäude – direkt am Mauerpark und damit im Herzen eines dicht bewohnten Quartiers. Der Abtransport soll sich bis voraussichtlich Februar 2026 hinziehen.

Forderungen der BI Jahnsportpark

  • Vollständige, staubdichte Einhausung der Schutthaufen und der Tribünenreste mit Unterdruckhaltung statt offener Lagerung unter Planen im Freien
  • Information aller Sportvereine, der informell Sport treibenden Menschen und der Anwohnerschaft über das möglicherweise seit Monaten bestehende Gesundheitsrisiko sowie die Veröffentlichung sämtlicher Befunde zur Asbestbelastung.
  • Konsequenzen für das Stadionprojekt

Die Asbestaffäre macht deutlich, dass ein überdimensionierter Stadionneubau an dieser Stelle den Termin- und Kostenplänen Vorrang vor Gesundheits- und Umweltschutz gibt. Ein Senat, der bei einem bekannten Krebsgift im dicht besiedelten Quartier zögerlich, intransparent und unterhalb der geltenden Standards handelt, ist mit einem Großneubau am Jahn-Sportpark offenkundig überfordert.

Die BI Jahnsportpark fordert daher, die Planungen für den aktuellen Stadionneubau zu stoppen und durch ein kleineres, stadtverträgliches Projekt wie z.B. RESTART JSP zu ersetzen, das den Bedarf von Vereinen, Schulen, Kitas und Nachbarschaft in den Mittelpunkt stellt – mit Gesundheitsschutz als nicht verhandelbarer Grundlage.

Bis dahin gilt: Abrissstopp jetzt, unabhängige Aufklärung und echte Schutzmaßnahmen, statt Schönreden und Gefährdung der Menschen im und rund um den Jahn-Sportpark.

RESTART JSP – Fachleute und Prominente fordern ein Umdenken

RESTART JSP – Fachleute und Prominente fordern ein Umdenken

Fachleute und Prominente, darunter Theresa Keilhacker, Daniel Brühl und Wladimir Kaminer, fordern ein Umdenken bei den Planungen im Jahn-Sportpark und unterstützen das Alternativszenario RESTART JSP der Bürgerinitiative Jahnsportpark

Pünktlich zum Ende der Brutperiode hat die Senatsverwaltung ihren Kampf gegen die Natur wieder aufgenommen und weitere Schneisen der Verwüstung im Jahn-Sportpark geschlagen. Damit setzt sie ihren rabiaten Feldzug gegen Fauna, Flora und Stadtgesellschaft fort.

Die völlig aus der Zeit gefallenen Neubau-Pläne werden unbeirrt weiter umgesetzt: 200 Millionen soll das neue Stadion kosten, damit geht eine zusätzliche Versiegelung von insg. 30.000 m² sowie Rodung von fast 200 Bäumen und allen Sträuchern im restlichen Sportpark einher. Gleichzeitig wird im Abgeordnetenhaus über massive Einsparungen in den Bereichen Bildung, Soziales und Kultur verhandelt.

Wir als Bürgerinitiative Jahnsportpark sind nicht bereit, dieser sinnlosen Zerstörung und Verschwendung von Steuergeldern tatenlos zuzusehen. Mit Unterstützung namhafter Architekten haben wir deshalb ein Alternativszenario RESTART JSP erarbeitet, mit dem Ziel, den Sportpark in eine inklusive, klimafreundliche und zukunftsfähige Sport- und Begegnungsstätte zu verwandeln – ohne Naturzerstörung und Ressourcenverschwendung und für einen Bruchteil der geplanten Kosten.

Unser Vorschlag wird von Fachleuten und Prominenten unterstützt, hier eine Auswahl der Stimmen:

„Der RESTART-Vorschlag ist sehr praktikabel und zeigt Machbarkeit des Raum- und Bedarfsprogramms auf. Breiten-, Schul- und Vereinssport haben mehr nachhaltige Perspektiven für zukünftige Generationen als eine Olympiade. Einsparungen im Kultur- und Hochschulbereich tun richtig weh. Die Seele der Stadt droht verloren zu gehen mit den Sparmaßnahmen des Senats.“
Theresa Keilhacker, Berlin-PlattForm, ehem. Präsidentin der Architektenkammer Berlin

„Berlin braucht Orte, die verbinden – zwischen Jung und Alt, Sport und Kultur, Natur und urbanem Leben. Der Jahn-Sportpark kann so ein Ort sein. Ich möchte, dass dieser Ort in seiner jetzigen Form bestehen und lebendig bleibt – nicht als Relikt, sondern als lebhafte Mitte für all jene, die hier ihre Heimat sehen.“
Daniel Brühl, Schauspieler

„Wenn wir so einen Bebauungsplan als Masterentwurf bekommen hätten, habe ich Zweifel, ob wir das durchgehen lassen würden. Die Studierenden würden so ein Stadionneubau-Projekt auch gar nicht bearbeiten wollen. Das RESTART-Szenario könnte vielleicht ein Grundstein für ein Umdenken im Bausektor sein.“
Prof. Dr. Luise Rellensmann, Hochschule München, Professorin für Bauen im Bestand und Denkmalpflege

„Das ist der Ansatz, den wir brauchen: In Zeiten des Plattmachens und der Nivellierung der städtischen Landschaften, die immer bedrohlicher wirkt, brauchen wir eine Überlebensstrategie, die Solidarität und Verantwortung erfordert, dafür aber den Menschen das Gefühl gibt, nicht bloß als Untermieter auf die Welt gekommen zu sein, sondern in der Stadt wirklich zuhause zu sein.“
Wladimir Kaminer, Schriftsteller

„Die Kürzungen für den Inklusionssportpark betreffen zwar nicht das namensgebende Wort Inklusion, dafür aber seine Bedeutung. Die leere Worthülse bleibt als Nebel auf der Fahne stehen. Der Breitensport, der für die Gesellschaft und deren Funktionieren eine so wichtige Rolle spielt, wird hier wohl gestutzt auf zubetonierte Verweilflächen zwischen parkenden Autos. Mit dieser Planung wird der aktive Mensch zum Konsumenten degradiert.“
Manfred Peckl, Künstler und Gastprofessor für Kunst und Partizipation an der UdK

„Olympia als Rekordkultur rüstet irgendwas auf – gegenüber Mensch, Natur, Körper, finanziell, im Hinblick auf Medienerfordernisse. Das ist kein Modell mehr, mit dem wir eine nachhaltige Gesellschaft betreiben können. Das ist eindimensionaler Sportlobbyismus, sowohl bei Olympia als auch im Jahn-Sportpark.“
Prof. Dr. Johannes Verch, Alice Salomon Hochschule, Sport- und Nachhaltigkeitswissenschaftler, Sprecher von NOlympia Berlin

Die Stadtgesellschaft hat genug von rückwärtsgewandtem Größenwahn – wir brauchen nachhaltige Lösungen für morgen!

Ausführliche Statements und weitere Infos unter: https://www.jahnsportpark.de/restart/testimonials/

Westtribüne in Blitzaktion zerstört!

Westtribüne in Blitzaktion zerstört!

Mit dem Ende der Vogelschutzzeit hat die Senatsverwaltung keine Zeit verloren: Im Morgengrauen begannen am 1. Oktober die Abrissarbeiten am Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion – mit voller Wucht und ohne Rücksicht. Innerhalb weniger Stunden wurde die Dachkonstruktion der Westtribüne gefällt und stürzte auf die Ränge. Frei nach dem Motto: „Ist das Habitat erst zerstört, baut es sich völlig unbeschwert.“

Damit setzt die Verwaltung ihren rabiaten Feldzug gegen Fauna, Flora und Stadtgesellschaft fort und demonstriert erneut ihr unbeirrbares Festhalten an zerstörerischen und völlig aus der Zeit gefallenen Neubau-Plänen.

Gleichzeitig wird im Abgeordnetenhaus über massive Einsparungen in den Bereichen Klimaschutz, Bildung, Soziales und Kultur verhandelt. Vor diesem Hintergrund ist es ein politischer Skandal, mehr als 200 Millionen Euro in ein Profisportstadion zu investieren – während für die Sanierung der Komischen Oper oder die Unterbringung der Berliner Hochschule für Technik im ehemaligen Flughafen Tegel angeblich kein Geld vorhanden ist.

Sportfunktionäre treiben ihre größenwahnsinnigen Visionen voran: Ein neues Fußballstadion im Jahn-Sportpark, Olympia-Bewerbung statt Bildung und Kultur. Wessen Interessen sie damit verfolgen, bleibt unverständlich – im Interesse der Berliner Bevölkerung geschieht es augenscheinlich nicht.

Wir als Bürgerinitiative Jahnsportpark sind nicht bereit, dieser Zerstörung tatenlos zuzusehen. Mit unserem Alternativszenario RESTART JSP zeigen wir, wie der Sportpark für einen Bruchteil der geplanten Kosten inklusiv, nachhaltig und behutsam entwickelt werden kann. Der Verzicht auf ein Profisportstadion ist dabei der Schlüssel für eine konfliktfreie Zukunft des Geländes.

Wir fordern den Senat auf, endlich die Realität anzuerkennen und Alternativkonzepte wie RESTART JSP ernsthaft zu diskutieren.

Genug von rückwärtsgewandtem Größenwahn – wir brauchen nachhaltige Lösungen für morgen!

Senatsverwaltung beerdigt Inlusionspark?

Senatsverwaltung beerdigt Inlusionspark?

Jetzt ist es amtlich: Die Umgestaltung des Jahn-Sportparks zum Inklusionspark ist krachend gescheitert. Die Gesamtausgaben für den dritten, den eigentlich für die Inklusion relevanten Bauabschnitt wurden mittlerweile vom Senat weitgehend gekürzt. Dadurch wird die geplante Ertüchtigung des Geländes zum Inklusionssportpark hinfällig.

Die Kürzungen konterkarieren das ursprünglich behauptete Ziel des Projekts und werfen die Frage auf, welchen Stellenwert Inklusion tatsächlich hat. Jetzt wird offensichtlich, dass der Senat seine Priorität von Anfang an auf das Großprojekt Stadion gelegt hat. Das Feigenblatt der Inklusion ist gefallen. Die Entscheidung zeigt, dass Fußball und Veranstaltungen immer schon Vorrang genossen gegenüber einer ganzheitlich inklusionsorientierten Nutzung des Parks, der Erhaltung von Flora und Fauna und der Anerkennung der Bedürfnisse der Anwohner.

Daher fordert die Bürgerinitiative Jahnsportpark jetzt ein Umdenken und einen Neustart. Das seit über zehn Jahren extrem umstrittene Projekt muss jetzt endlich vom Kopf auf die Füsse gestellt werden. Schluss mit dem angeblichen „Leuchtturmprojekt“ einiger Sportfunktionäre! Schluss mit dem Stadion ohne Nutzer! Her mit einem Inklusionssportpark, der seinen Namen verdient: Inklusion, Sport, Park!

Was ist wichtiger: Inklusions-, Schul-, Vereins- und Breitensport oder ein Stadion als Großprojekt für den Spitzensport und Kommerz, mit unzumutbaren Konsequenzen für die Anwohner?

Wir fordern eine transparente Prüfung alternativer Konzepte. Unser Vorschlag und Alternativentwurf Restart steht exemplarisch zur Diskussion.

Denn genau jetzt, angesichts angespannter Haushaltslage, ist eine seriöse Kosten-Nutzen-Analyse gefragt, um plausibel zu machen, welche Kompromisse sinnvoll sind und wie die Interessen des Inklusions-, Schul-, Vereins- und Breitensports umgesetzt werden können, ohne weiter mit der Abrissbirne Kahlschlag entstehen zu lassen.

Loading...