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Pressemitteilung, Berlin den 23.06.2020

Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens zur Modernisierung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks

Im Februar/März 2020 fand unter dem Titel „Beteiligungsverfahren der Stadtgesellschaft“ auf Mein.Berlin.de eine Online-Umfrage zum Thema Jahn-Sportpark statt. Im Juni 2020 ist die Befragung ausgewertet, hinterlässt aber, noch bevor man sich mit den Inhalten beschäftigt, ein schales Gefühl:

1. Schon die Online-Befragung zu dem Sportpark, der ein Vorzeigeprojekt der Inklusion werden soll, war nicht barrierefrei! Die Bürgerinitiative Jahnsportpark fordert: Bevor durch einen Abriss des Stadions Fakten geschaffen werden, ist eine inklusive und selbstverständlich barrierefreie Beteiligung zu sichern.

2. Die mit der Auswertung der Befragung beauftragten Büros stellen fest, dass allein die Bedarfe des Schulsports der Bezirke Mitte und Prenzlauer Berg die Fläche des Jahnsportparks weit übersteigen. „Mehr als die Fläche eines weiteren Sportparks wäre nötig, allein um nur die Bedarfe des Schulsports zu decken. Darin sind die Bedarfe des Vereins- und Individualsport noch nicht berücksichtigt“. Die Bürgerinitiative Jahnsportpark fordert angesichts dieser Fakten eine am Bestand orientierte Bedarfsermittlung!

3. Die Naturwiese ist, gleichauf mit dem Kleinen Stadion, die meistgenutzte Fläche und die Fläche mit der weitaus größten Nutzungsvielfalt. Sie zu erhalten ist ebenfalls ein Aspekt der Inklusion, nämlich der vielen Rand- und Individualsportarten, die dort betrieben werden. Sie mit Kunstrasenplätzen zu belegen schließt viele Nutzungen aus. Die Bürgerinitiative Jahnsportpark fordert den Erhalt dieser nutzungsoffenen und unversiegelten Fläche!

4. Die in der bisherigen Umfrage genannten Defizite der Barrierefreiheit betreffen ausnahmslos die Verkehrsflächen, teilweise außerhalb des Jahnsportparks. Diese Flächen barrierefrei zu gestalten ist ohnehin Aufgabe der Stadt. Hier lässt sich mit überschaubarem Aufwand schnell viel erreichen.
Die Bürgerinitiative Jahnsportpark fordert die Beseitigung dieser Mängel im öffentlichen Raum!

5. Das Stadion war nicht Teil der Befragung und wurde so der Öffentlichkeitsbeteiligung entzogen! Die Senatsverwaltung für Sport und Inneres behauptet in ihrer Stellungnahme, Erhalt und Sanierung des Stadions seien geprüft und für wirtschaftlich nicht vertretbar befunden worden. Diese Prüfung ist nicht nachvollziehbar. Sanierung greift aber ohnehin zu kurz, es sind vielmehr verschiedene Varianten von Umbau und Teilabriss zu prüfen. Verbesserungen des Immissionsschutzes (Lärm und Licht) setzen keinen Neubau voraus, sondern können auch in einen vorhandenen Bau integriert werden, siehe z.B. die nachträgliche Überdachung des Olympiastadions. Die Bürgerinitiative Jahnsportpark fordert vom Abriss des Stadions Abstand zu nehmen und einen bedarfsgerechten Umbau zu einer inklusiven Sportstätte zu planen!


„50% der Nutzer*innen des Jahnsportparks treiben Sport auf der Naturrasenfläche! Diese gilt es unbedingt zu erhalten!“ 
Nina Weniger, Schauspielerin

„Das Stadion abzureißen, bevor überhaupt geklärt ist, was und wie auf dem gesamten Gelände gebaut werden soll, wäre unverantwortlich! Jeder vernünftige Bauherr plant erst bevor er nötigenfalls abreißt. Ein solches planloses Vorgehen ist ein veritabler Schildbürgerstreich!“ Philipp Dittrich, Architekt,

Pressemitteilung, Berlin den 03.06.2020

Offener Brief an die Senatorin für UVK

Bundesweit wird gegen Artensterben und Klimawandel gekämpft, doch die Senatsverwaltung für Sport interessiert das nicht. Sie versucht aktuell mit aller Macht, ihre Abriss- und Neubaupläne für das Jahnstadion vor dem Start des geplanten Beteiligungsverfahren voranzubringen. Auch wenn ein Neubau nicht vor 2023 möglich ist, hält die Sportverwaltung an einem vorgezogenen Abriss 2020/2021 fest, vermutlich um vollendete Tatsachen zu schaffen.

Mit einem offenen Brief an die Senatorin für UVK schlägt die Bürgerinitiative Jahnsportpark Alarm.
Würde die Senatsverwaltung für Inneres und Sport ihre derzeitigen Pläne umsetzen, wären u.a. irreparable Schäden an Flora und Fauna die Folge.

Die BI appelliert an Senatorin Günther die von ihrem Haus erarbeitete Charta für das Berliner Stadtgrün urbane Grünflächen und Parks auch beim Umbau des Jahnsportparks im Blick zu behalten. Das von der Sportverwaltung vorangetriebene Vorhaben läuft in der derzeit geplanten Form fast allen Eckpunkten des vom Senat gefassten Beschlusses zur Klimanotlage zuwider!

Ein Abriss des großen Stadions ist für Inklusion nicht nötig und darf nicht ohne Planreife des B-Plans und mindestens einen Vorentwurf für das Stadion vorgezogen werden.

Zitate:
„Die Sportverwaltung spricht von Inklusion und treibt ihre Planung doch in ganz anderer Manier voran. Ein vorgezogener Abriss des Stadions würde zu massiven Schäden an Flora und Fauna führen und den Eckpunkten des vom Senat selbst gefassten Beschlusses zur Klimanotlage völlig zuwiderlaufen!“ – Alexander Puell

„Nachhaltige Stadtentwicklung, Sport, Ökologie und Inklusion können zusammen gedacht und entwickelt werden – im Einklang mit Teilhabe der Bürger am öffentlichen Raum. Bäume, Vögel, Grün sind der Indikator des Gelingens.“ – Thomas Draschan

Offener Brief an Senatorin Günther (PDF, 6MB)

 

Pressemitteilung, Berlin den 18.05.2020

Offener Brief an Finanz-Senator Dr. Kollatz

In einem offenen Brief schlägt die Bürgerinitiative Jahnsportpark dem Senator für Finanzen, Dr. Matthias Kollatz, vor, auf den unzeitgemäßen, unnötigen und nicht vertretbaren Abriss und Neubau des Jahnstadions zu verzichten.

Die Haushaltslage in Berlin ist durch die Corona-Pandemie extrem angespannt. Anstatt das erst 33 Jahre alte Stadion abzureißen und neu zu bauen, könnten durch einen behutsamen Umbau bis zu 160 Mio. Euro eingespart werden – exakt die Summe, die Finanz-Senator Dr. Kollatz als Einsparung von den Bezirken fordert.

Ein Umbau des Stadions hätte darüber hinaus positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, weil das Bauen im Bestand lohnkostenintensiver, aber materialkostensparender als Abriss und Neubau ist. Gleichzeitig wäre dieses Vorgehen ressourcenschonender und damit im Einklang mit den Klimazielen des Berliner Senats.

„Eine 33 Jahre alte Bausubstanz abzureißen ist Verschwendung. In Anbetracht der Herausforde­rungen, vor denen wir mit Klimawandel und den Folgen der Corona-Pandemie stehen, können wir uns das unmöglich leisten. Es gibt dringenderen Bedarf als ein überdimensioniertes neues Stadion.“
Philipp Dittrich, BI Jahnsportpark

„Der Bevölkerungszuwachs in den umliegenden Bezirken, die Corona-Krise und die immer heißeren Sommer rufen nach neuen, dem Gemeinwohl verpflichteten Nutzungskonzepten, welche Menschen und nicht Baufirmen zugutekommen. Jahrelange Großbaustellen, Staub, Lärm und anschließende verkehrsinduzierende Großevents sind das exakte Gegenteil zeitgemäßer Urbanität.“
Thomas Draschan, BI Jahnsportpark

Offener Brief an Senator Dr. Kollatz (PDF, 70kB)

Pressemitteilung, Berlin den 29.04.2020

Offener Brief an Senatorin Lompscher und Senatsbaudirektorin Lüscher

Mit einem offenen Brief fordert die Bürgerinitiative Jahnsportpark die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, und ihre Senatsbaudirektorin Regula Lüscher auf den selbst­gesteckten Zielen einer transparenten und frühzeitigen Bürgerbeteiligung gerecht zu werden und unverzüglich mit den Anwohner*innen und den vereinsungebunden Sporttreibenden ins Gespräch über die geplante Umgestaltung des Jahnsportparks zu kommen.

Dafür sind die Planungen zum Abriss des Stadions und zum Abtrag des Trümmerschutthügels sofort zu stoppen. Gerade die umfangreichste und tiefgreifendste Baumaßnahme kann nicht ohne Bürger­beteiligung, außerhalb des Bebauungsplanverfahrens, und vor Klärung der künftigen Gestaltung im Rahmen eines Wettbewerbs erfolgen. In Zeiten des Klimawandels stehen die damit einhergehenden Baumfällungen, die Schuttmengen, die Tausenden von Lkw-Fahrten und die Verschwendung der „grauen Energie“, d.h. der im Gebäude und seinen Materialien enthaltenen Energie in krassem Widerspruch zur vom Senat im Dezember anerkannten Klimanotlage.

Die Verfahrensschritte sind in die richtige Reihenfolge zu bringen: Erst Bürgerbeteiligung, dann Wettbewerb, auf dieser Grundlage Bebauungsplan und frühestens mit Planreife erste Bau- und ggf. unumgängliche Abrissmaßnahmen.

„Berliner Bürger werden aktuell wieder dazu aufgerufen, Bäume zu gießen, die unter der anhalten­den Trockenheit leiden. Im Rahmen der Stadtbaumkampagne sammelt die Stadt Spenden für neu zu pflanzende Bäume, in Berlin wird nämlich doppelt so viel gefällt wie gepflanzt! Viele Berliner*innen gehen diesen Bitten nach, engagieren sich und kämpfen für lebenswerte Stadträume. Der Dialog zwischen der Stadt und ihren Bürger*innen  darf jedoch nicht in einer Einbahnstraße enden, er muss in beide Richtungen verlaufen. Viele Menschen sind gegen die geplanten Rodungen im Jahnsportpark und sie müssen angehört werden. Es geht um das Wohlergehen von uns allen, die Klimanotlage geht uns alle an, wir brauchen mehr und nicht weniger Bäume!“, Aleksandra Kwasnik, BI Jahnsportpark

„Wer heute noch Planungen ohne Berücksichtigung des Bestands entwickelt, wird niemals nachhaltig bauen. Ein solches Vorgehen wird fast immer zum Abriss des Bestands führen, und diese Ressourcen­verschwendung kann mit ein bisschen Fassadenbegrünung hier und Photovoltaik dort nicht kompensiert werden!“, Philipp Dittrich, BI Jahnsportpark

Offener Brief der Bürgerinitiative Jahnsportpark an Senatorin Lompscher (60kB, PDF)

Pressemitteilung, Berlin den 02.04.2020

Groß-Events im Jahnsportpark an den Bürgern vorbeigeplant

Mit der Pressemitteilung der Senatskanzlei vom 31.03.2020 zum Bebauungsplanverfahren Friedrich- Ludwig-Jahn-Sportpark hat der Berliner Senat eine Kehrtwende vollzogen und sich in mehreren Punkten von seinen eigenen Zielen verabschiedet:

  • Klimaschutz war gestern – jetzt wird munter abgeholzt, abgerissen und betoniert.
  • Mobilität von morgen? Warum nicht die von vorgestern? Die Zahl der Pkw-Stellplätze sollvergrößert und in einem Parkhaus untergebracht werden.
  • Bürgerbeteiligung? Davon kann nicht mehr die Rede sein, denn wie die federführende Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen unmissverständlich mitteilte, seien „besonders (…) die sportfachlichen Interessen der Gesamtstadt zu berücksichtigen.“Die online durchgeführte und kaum beworbene Bürgerbefragung wird damit ad absurdum geführt. Dort wurde massiv bemängelt, dass gerade die Interessen der Anwohner und Freizeitsportler bislang zu wenig berücksichtigt wurden, und dass der Erhalt des Baumbestands den Sporttreibenden und den Anwohnern besonders wichtig ist.

Wer hat denn Bedarf an einem Stadion mit 20.000 Sitzplätzen? Der Inklusionssport jedenfalls nicht. Er wird nur als Grund für die Umgestaltung vorgeschoben, um als guter Zweck alle Mittel zu heiligen: Die Fällung zahlreicher Bäume, den sinnlosen Abriss eines großen Stadions für den Neubau eines ebenso großen Stadions, und den mehr als fragwürdigen Neubau eines Parkhauses.
Das alles steht in klarem Gegensatz zu den Zielen, die sich der Senat noch im Dezember gesetzt hat, als er die Klimanotlage anerkannt hat.

Der Senat verabschiedet sich außerdem von seinen eigenen Mobilitätszielen und vom Verkehrs- konzept der Max-Schmeling-Halle. Sie wurde aufgrund der exzellenten ÖPNV-Erschließung ohne Stellplätze errichtet. Durch Sperrung der Quartiersstraßen sollte Parksuchverkehr unterbunden werden. Das wurde nicht durchgesetzt, stattdessen vermarktet der Hallenbetreiber „VIP-Stellplätze“ auf einer Wiese, die eigentlich dem Freizeitsport dient. Mithilfe dieser temporären Stellplätze ver- sucht der Senat nun den Eindruck zu erwecken, es würden keine zusätzlichen Stellplätze geschaffen.

Noch bevor der Bebauungsplan auch nur die sogenannte Planreife erlangt hat, soll das Stadion ab- gerissen werden. Warum keine Veränderungssperre, um zu verhindern, dass während der Aufstel- lung des B-Plans Fakten geschaffen werden? Die Entscheidung über den Abriss des Stadions wurde aus der Bürgerbeteiligung ausgenommen. Offenbar will der Senat selbst voreilig Fakten schaffen.

Die Bürgerinitiative Jahnsportpark protestiert gegen die Instrumentalisierung des Inklusionssports für kommerzielle Interessen. Sie setzt sich hingegen für den Erhalt der Bäume, für den behutsamen Umbau des Stadions, für ein klimagerechtes Mobilitätskonzept, und für einen zukunftsfähigen Jahnsportpark für alle ein.

Pressespiegel

Welches Stadion hätten Sie gern?
taz.de, 25.06.2020

Senat will abreissen, Bürgerinitiative will sanieren
Berliner Woche, 
23.06.2020

Sportverbände stützen Senatspläne zum Jahn-Sportpark
rbb24, 23.06.20

Neubau des Jahn-Sportparks „alternativlos”
Stadionwelt, 18.06.2020

Jahn-Sportpark: Senat plant Abriss des Stadions
Berliner Abendbaltt, 17.6.2020

„Historisch einmalige“ Arena: Architekten fordern Abriss-Stopp
Berliner Kurier, 15.06.2020

Architektenverbände fordern Abriss-Stopp
Tagesspiegel, 11.06.2020

Senat drängt auf Abriss
Berliner Zeitung, 11.06.2020

Senat fehlt das Geld für den Abriss
Berliner Zeitung, 7.06.2020

Der Kampf ist noch nicht aus
Berliner Kurier, 06.06.2020

BI Jahnsportpark fordert Sanierung statt Abriss
Berliner Woche, 01.06.2020

Senat soll Stadion einsparen
Morgenpost, 21.05.2020

Jahn-Sportpark: Pandemie verzögert Planung
Tagesspiegel, 20.05.2020

Sportpark, bitte nachhaltig
Prenzlberger Ansichten, Mai 2020

Lompscher kündigt Beteiligung an
Tagesspiegel, 07.05.2020

Weiter Streit um Jahn-Sportpark
Berliner Abendblatt, 01.05.2020

Protestbrief zum Stadionabriss
Morgenpost, 30.04.2020

Der Abriss des Jahn-Stadions muss auf den Prüfstand
Tagesspiegel, 24.04.2020

Jahn-Sportpark bekommt Joggingstrecke für Blinde
Morgenpost 22.04.2020

Lompscher zieht Planung für Jahn-Sportpark an sich
Tagesspiegel 02.04.2020

Machbarkeitsstudie für ahn-Sportpark wird überarbeitet
Berliner Woche 01.04.2020

Asbest erschwert Abriss des Jahn-Stadions
Morgenpost 28.03.2020

Anwohner wollen Bäume im Jahn-Sportpark retten
Tagesspiegel 16.3.2020

Fallen im Jahn-Sportpark bald die Bäume?
RBB24 10.03.2020

Die Idylle im Prenzlauer Berg ist bedroht
Berliner Zeitung 6.3.2020

Jede Menge Zoff ums neue Jahn-Stadion
Berliner Abendblatt 5.3.20

Wladimir Kaminer kämpft für die Bäume
Berliner Zeitung 29.2.20

Die Baumschützer von Prenzlauer Berg
Prenzlauer Berg Nachrichten 28.2.20

Senat verteidigt Fällungen im Jahn-Sportpark
Tagesspiegel 27.2.20

Wladimir Kaminer gegen Rodung im Jahn Park
Morgenpost 26.2.20

Protest gegen Abholzung
Tagesspiegel 20.2.20

Mitreden – Mitplanen
Berliner Woche 14.2.2020

Pankow hat Planungsverfahren abgegeben
Morgenpost 25.1.20

Zweifel am Zeitplan
Berliner Woche 14.01.2020

Jahn-Sportpark: Bezirk gibt Planungshoheit ab
Prenzlberger Stimme 8.1.2020

Trotz Kritik: Stadion im Jahn Sportpark verschwindet
Morgenpost 20.12.2019

Experten fürchten Probleme beim Baurecht
Tagesspiegel 18.12.2019

Neubau des Jahn-Stadions soll bald beginnen
Tagesspiegel 24.10.2019

Jahn-Stadion: Senat plant doch 30.000 Zuschauer
Tagesspiegel 26.9.2019

Jahn-Stadion wird nicht rechtzeitig fertig
Tagesspiegel 11.09.2019

Sport fordert Bauverschiebung
Tagesspiegel 01.08.2019

Kampf um die Arena
Tagesspiegel 27.07.2019